Sonntag, 24. Juli 2011

Das erste Mal... ein Pferd kennenlernen

Als ich dieses Wochenende in Alt-Jabel in Mecklenburg-Vorpommern verbracht habe, haben wir einen schönen Spaziergang gemacht.
Was toll war an diesem Spaziergang, dass ich ganz viel ohne Leine laufen durfte, aber was fast noch besser war, war dass ich jemanden kennengelernt und davon muss ich Euch unbedingt erzählen!
Ich glaube Jenny und Thies haben "es" schon viele früher als ich gesehen, denn völlig unvermittelt wurde ich angeleint, obwohl weit und breit keine Auto-Dinger oder dergleichen zu sehen waren.
Und hinter dem nächsten Strauch habe ich "es" auf einmal auch gesehen. "Es", so hat Thies mit erklärt, sei ein "Pferd". Ich kannte bis dahin noch keine Pferde und fand den hier echt groß! Trotz seiner Größe, kam er aber trotzdem zu mir und hat mich beschnüffet. Und ich hab ihn beschnüffelt.
...ganz schön groß...
Der war so freundlich und hat so besonders gerochen, dass ich ihn mochte und deshalb auch total gerne mit ihm spielen wollte...
Jenny hat mir gesagt, dass das aber leider nicht geht, weil sie nicht wüsste ob das Pferd auch mit mir spielen möchte und weil ich mit den Zäunen aufpassen muss (weil da Strom drauf ist oder so. Das verstehe ich zwar nicht, aber wenn Jenny das sagt...).

Hier kommt noch ein kleines Video (ich hätte so gerne mit ihm gespielt...):

Das Treffen mit dem Pferd fand ich so aufregend, dass ich erstmal gaaaanz schnell hin und her rennen musste, um mich wieder zu beruhigen.
Zoom zoom zoom
und wieder zurück...
und wieder hin...
Ein Stückchen weiter habe ich noch mehr Pferde getroffen. Die waren aber viel kleiner als der Weiße und das eine Pferd hatte gaaaanz lange Ohren! Ich dachte, dass es vielleicht auch noch ein Baby wäre, so wie ich, und dass bei ihm im Moment die Ohren noch sehr groß im Verhältnis zu seinem Kopf seien, so wie bei mir, aber Jenny sagte, es sei kein Pferd sondern ein Esel und der würde für immer so große Ohren und einen so kleinen Kopf behalten...
Die kleinen Pferde und den Esel habe ich auch beschnuppert, aber zwischen uns war ein Zaun durch den ich nicht durchgekommen wäre, also habe ich sie auch gar nicht gefragt, ob sie mit mir spielen wollen.

Zoom zoom zoom...

Wochenende in Alt Jabel

Dieses Wochenende war wirklich aufregend. Und ich meine damit wirklich das ganze Wochenende. Am Freitag fing es damit an, dass Thies und ich verdammt früh Feierabend gemacht haben. Und als wir dann zu Hause waren, fingen Jenny und Thies an ganz viele Sachen zu packen. Irgendetwas war da im Busch, das habe ich sofort gemerkt. 
Ganz schön viele Sachen für ein Wochenende
Und so war ich auch ein bisschen besorgt, als die beiden ohne mich weggingen und ein paar von den gepackten Sachen mitnahmen. Zum Glück kamen die beiden recht schnell wieder, nahmen noch ein paar Sachen und dann durfte ich mitkommen. Wie erwartet gingen wir dann zu unserem Auto-Ding und das war total voll gepackt. Zum Glück hatte ich wie immer den Kofferraum für mich :-)
Dann ging es los, und wir sind ziemlich lange gefahren. Jenny und Thies sagten, das wir nach Mecklenburg-Vorpommern fahren. Zwischendurch war es total schaukelig im Auto und Thies meinte, eigentlich wäre jetzt doch echt genügend Zeit gewesen die Straßen mal ordentlich zu machen, aber ich glaube dafür hätten wir noch früher Feierabend machen müssen. Und nach einiger Schaukelei waren wir dann irgendwann angekommen: in Alt Jabel.

In Alt Jabel haben wir dann ganz viele Freunde aus der Kirche getroffen und wir haben alle zusammen in einem Haus gewohnt. Das Haus stand zusammen mit ein paar anderen Häusern in einem riesigen Garten. Und in dem Garten wohnt ein uralter Hund. Die Zweibeiner haben ihn dann "Benjamin Button" genannt, weil er so ein Baby-Gesicht hat. Benjamin Button war total nett, aber auch total langweilig, weil er gar nicht spielen wollte. Und er hat ein eigenes Haus, nur für sich. Das ist aber ziemlich klein und hat nur ein Zimmer. Vielleicht eine gute Sache, bei Regen.
Benjamin Butten ist schon 15 Jahre alt.
Hier hat Benjamin Button gewohnt - ich durfte mich mal bei ihm umgucken
Das Haus, in dem wir gewohnt haben, ist viel größer. 

Jenny und Thies haben gesagt, dass es ein alte Reetdach-Scheune ist. Im oberen Stockwerk gibt es nur ein Zimmer, das dafür riesengroß ist, und man kann das Dach aus Stroh sehen. In dem Zimmer haben wir nachts geschlafen, und jeder konnte sich eine Ecke einrichten. Jenny und Thies haben sich zwei Matratzen geschnappt und mein Kissen direkt daneben gelegt. Coooooool! Natürlich habe ich nachts dann mein Kissen verlassen und mich zwischen die beiden geschummelt. Das war schön.

Samstag vormittag haben wir dann einen super Spaziergang gemacht. Und das tollste war, dass ich die ganze Zeit ohne Leine gehen durfte, weil es dort so gut wie keine Auto-Dinger gab. Was nur blöd ist, wenn man ohne Leine unterwegs ist: Man muss ständig aufpassen, dass man seine Zweibeiner nicht verliert. 
Ganz viel Platz zum rumrennen und -springen.
Ich musste immer schön aufpassen, wo die bleiben.

 


Die kommen nämlich nicht so einfach mit, besonders wenn man von den Wegen runter geht. Ich bin dann einfach immer recht nah bei den anderen geblieben, so konnte nichts passieren. Auf dem Spaziergang habe ich ein Pferd kennengelernt, von denen Jenny immer so schwärmt. Das Pferd war total lieb, aber es wollte genau so wenig spielen wie Benjamin Button. Ich schreibe noch mehr dazu in meinem nächsten Eintrag.

In Alt Jabel haben anscheinend ganz viele Familien Hunde und die sind hauptsächlich auf den Höfen. Ich wollte denen eigentlich gerne Hallo sagen, aber die haben mich ganz doll angebellt und ziemlich gemeine Sachen gesagt. Das mag ich ja immer nicht so gerne und deshalb bin ich dann zu Thies gegangen, damit der aufpasst.

Seht Ihr meine Bürste am Nacken und auf meinem Hintern und wie "buschig" meine Rute ist?!
Am Nachmittag haben wir dann unseren Garten genauer inspiziert. Es gibt dort sogar ein Schiff. Bloß kein Wasser dafür. Aber das fand ich völlig in Ordnung! 

Und es gibt eine Burg, mit einem Sandspielplatz darin. Und es gibt ganz viel Wiese mit Rasen und Sträuchern und Stöckchen ohne Ende.
Na, könnt Ihr mich sehen?
Abends haben die Zweibeiner mal wieder Fleisch gegrillt. Das scheinen die total toll zu finden. 
Beim Essen darf ich natürlich mit dabei sein, aber ich muss auf meinem Platz liegen.
Danach haben sie ein großes Feuer gemacht und die dicksten Stöckchen, die ich je gesehen habe, einfach verbrannt. So was Dummes! Dann haben sie sich um das Feuer herumgesetzt und Musik gemacht. Ganz gemütlich, aber ziemlich langweilig. Ich wollte lieber um das Feuer herumspringen, aber Jenny fand das irgendwie nicht so witzig.
Auch einfach nur am Feuer zu liegen, war schön.
Naja, irgendwann sind wir dann wieder ins Bett gegangen. Und es war viiiiel kälter als in der ersten Nacht. Ich habe mich dann ganz dicht an Jenny und Thies gekuschelt, und die beiden haben mich mit einem Pullover zugedeckt. Da ging es mir schon wieder viel besser.

Sonntag morgen war dann wieder alles ziemlich hektisch. Ich wollte aber lieber noch ein bisschen  mit Thies kuscheln.
Wir Doggen sind nämlich ganz verschmuste Schoßhündchen!
Die Zweibeiner haben dann Sachen gepackt und das Haus sauber gemacht. Bis ich irgendwann als erster ins Auto-Ding gesetzt wurde. Dann haben Jenny und Thies wieder das Auto-Ding vollgestopft und wir sind nach Hause gefahren. Da habe ich erstmal eine Runde auf meinem Bean-Bag gepennt und war froh wieder zu Hause zu sein.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Ein kleines Video zwischendurch

Ich bin schon ganz schön groß geworden, oder?! 
Und Jenny sagt, ich klinge langsam auch wie ein "richtiger Hund" ;-) Pfff, was heißt denn hier langsam???

Donnerstag, 23. Juni 2011

Das erste mal... eine Zahnlücke

Als ich genau 14 Wochen und 6 Tage alt war, habe ich meinen ersten Scheidezahn verloren!
Da seht her, oben in der Mitte fehlt einer:

Ich hatte es gar nicht mitbekommen, als mir der Zahn ausgefallen ist. Ich vermute aber, dass es beim Spielen im Stadtpark passiert ist. Wir waren nachmittags nämlich dort und ich hatte ganz viel Spaß mit einer Hündin namens Wanda. Da wir ganz schön doll miteinander gespielt hatten, hab ich es bestimmt einfach gar nicht gemerkt, als mir der Zahn ausgefallen ist.
Nur 3 Tage später ist der Nachbar des oberen Schneidezahns auch weggewesen. Ich glaube ja, dass er gucken wollte, wo sein Freund geblieben ist. Naja, dann soll er mal im Stadtpark gucken. Oder in Wanda's Fell...

Die unteren beiden Schneidezähne in der Mitte, haben einige Tage bedrohlich gewackelt und sind dann auch ausgefallen. Jenny und Thies haben ja gehofft, dass sie einen der Zähne finden würden. Ich wollte ihnen den Zahn ja auch wirklich geben. Aber als ich ihn dann in Mund fühlte, hatte ich ihn auch schon runtergeschluckt...Tut mir leid, Ihr beiden! Vielleicht beim nächsten Zahn...

Übrigens, als mir vorne alle 4 Zähne fehlten, hat Jenny gesagt, ich sehe aus, wie ein frisch eingeschultes Kind. Ich hatte keine Ahnung, was sie mir damit sagen wollte...und dann zeigte sie mir ein Foto von ihrer Einschulung:
Da seht Ihr, keine Zähne vorne ;-)

Dienstag, 21. Juni 2011

Spiel und Spaß auf der Hundewiese in Lurup

Jenny hatte mir shon lange versprochen, dass wir mal zu einer Hundewiese in Hamburg-Lurup fahren. Da Jenny's Freundin Inken im Moment viel Zeit hat, da sie nämlich trächtig ist und nicht mehr arbeiten darf, ist sie mitgekommen. Den Tipp mal zu dieser Hundewiese zu gehen, hat Jenny von Inken bekommen. Das war ein super Tipp. Die Hundewiese ist wirklich ganz große klasse! Ich mag Inken! :-)
so viel Platz
Das großartige an dieser Wiese ist, zum einen, das sie wirklich riesig ist (im Vergleich zu anderen Hundewiesen und -plätzen) und zum anderen, dass sie wirklich komplett eingezäunt ist.
Jenny sagt, dass es auch toll ist, dass dort ein kleiner See ist, an dem wir üben können ins Wasser zu gehen. Naja, das finde ich ist nicht unbedingt ein Pluspunkt...

Als wir gerade auf dem Parkplatz angekommen waren, habe ich einen Hund getroffen, der größer war, als meine Mutter und wahrscheinlich auch größer war als mein Opa "Eminem", den ich ja kennenlernen durfte. Außerdem war dieser große Hund auch viel zotteliger als Mama und Opa. Jenny hat gesagt, dass sich diese Hunderasse "Irischer Wolfshund" nennt und dass die tatsächlich meistens größer als eine Deutsche Dogge werden. Mal abwarten...sage ich :-)
Der war mir nicht so recht geheuer.
Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, dass alle anderen Hunde, die ich so treffe, kleiner sind als ich. Und wenn ich dann doch mal jemanden treffe, der mich überragt, dann ist mir das etwas unheimlich...aber der große Wolfshund hat sich eh nicht wirklich für mich interessiert.

Als wir ankamen, waren noch ganz viele Hunde auf der Wiese. Aber leider schienen die meisten gerade wieder auf dem Weg nach Hause zu sein. Das war aber insofern nicht so schlimm, weil sie alle an mir vorbeigingen und ich allen mal "Hallo" sagen konnte.
Ich zeige Euch mal, wen ich dort so getroffen habe und mit wem ich auch gespielt habe:
Als wir am Anfang den braunen Dobermann getroffen haben, war ich noch etwas unsicher.
Ein Pointer.
Jenny findet Pointer ganz toll (O-Ton Jenny: "Wenn sie doch nur nicht einen so starken Jagdtrieb hätten"). Jenny war 2001/2002 auf einem Schüleraustausch in den USA und hatte dort für ein Jahr einen Hund namens Dexter und bei ihm vermutet sie, dass da auch ein Pointer mitgemischt hat. Aber da bei Dexter's Eltern wahrscheinlich auch ein Labrador teilgehabt hat, war Dexter ein ganz ruhiger - eher fauler - Hund. Zu Dexter wird Euch Jenny aber bestimmt irgendwann mal einen ausführlichen Post schreiben - mit jeder Menge Fotos. Denn Jenny hat weniger ihre Freunde oder Gastfamilie oder Sehenswürdigkeiten fotografiert, als die Hunde, mit denen sie dort gelebt hat.
3 Braunbären - ähm, Labradore
Der eine von den 3en, war erst 6 Monate alt...
...und wir haben eine ganze Weile miteinander gespielt.
Dann kam ein schwarzer Hund dazu und hat einmal "Hallo" gesagt.
Und dann habe ich diese französische Bulldogge getroffen...
...das war eine richtige Rennmaschine!

Die war so schnell, dass ich gar nicht mitgekommen bin. Deshalb hab ich sie beim Rennen beobachtet.
Und am Ende habe ich noch einen Dobermann getroffen. Da war ich kaum noch zurückhaltend.
Und wie es halt immer mit Jenny und Thies ist: Wenn irgendwo Wasser ist, dann gehen sie mit mir dahin und versuchen mich zu überreden reinzugehen. Ich wollte ja nicht so sein und bin mal hingegangen, hab nen Schluck genommen und fertig.
Solange sich das Wasser nicht bewegt...
Das war ein wirklich aufregender Ausflug und ich bin froh, dass Inken diesen Hundeplatz kannte und sie Jenny vorgeschlagen hat, dass sie dort mal gemeinsam hingehen!
Zu Hause angekommen, war ich völlig knülle...
müüüüüüde....

Donnerstag, 2. Juni 2011

Ostsee

Wart Ihr schon mal am Meer? Ich war schon mal da. Das ist total super am Strand. Nur das Wasser finde ich, wie Ihr ja schon wisst, ein bisschen unheimlich.

Vielleicht wundert Ihr Euch, dass ich schon mal am Meer war, weil es in Hamburg ja gar kein Meer gibt, aber da muss ich mal feststellen, dass dieses Auto-Ding von Thies und Jenny echt cool ist, weil es einen an Orte bringt, die ganz weit weg von zu Hause sind.

So hieß es dann an Himmelfahrt, dass wir zur Ostsee fahren. Ich habe mich natürlich gewundert, warum wir nicht einfach zum Stadtparksee gefahren sind, der ist ja gleich um die Ecke, aber Ihr werdet schon sehen warum.

Auf jeden Fall sind wir dann mit dem Auto-Ding losgefahren. Ich durfte wie immer im Kofferraum sitzen. Auf dem Weg zur Ostsee haben wir noch Juli und Marco mitgenommen. Die kannte ich schon von der Kirche. Die sind auch total nett und Juli scheint auch sehr auf mich zu stehen.
Ich habe im Auto immer den Kofferraum für mich. Aber eigentlich möchte ich lieber mit nach vorne.
Als die Autofahrt zu Ende war, sind wir erstmal in ein Haus gegangen. Und da haben wir noch Christina und Gunter getroffen, die ich auch schon kannte. Ich musste dann allein auf dem Balkon bleiben, und die Zweibeiner haben sich an den Tisch gesetzt und gegessen. Das war nicht so spannend.

Aber nachdem die Zweibeiner mit Essen fertig waren ging es los zur Ostsee. Und als wir da waren habe ich auch den Unterschied zum Stadtparksee erkannt: Die Ostsee ist viiiiiiiiiel größer! Ich schätze mal, dass sie unendlich groß ist, weil man kein gegenüberliegendes Ufer sehen kann. Vielleicht ist sie aber auch noch größer.
Was für ein riesiger See.
Auf jeden Fall war der Strand total schön und das Wetter war super. Und es gab andere Hunde am Strand. Wir sind nämlich extra zum Hundestrand gefahren, damit ich nach Lust und Laune rumtoben kann.

Die Zweibeiner haben dann erstmal ein halbes Zelt aufgebaut. Komische Sache, aber es spendet ein wenig Schatten und dass ist den Zweibeinern wohl wichtig. Ich habe aber lieber die Sonne genossen.
Die Zweibeiner bauen ein halbes Zelt
Ich liege gemütlich in der Sonne.
Wie immer wollten Jenny und Thies natürlich wieder, dass ich mit zum Wasser komme. Und weil ich die beiden so gern habe, bin ich dann natürlich auch mitgekommen. So richtig wohl habe ich mich dabei aber nicht gefühlt. Thies ist total mutig, der ist nämlich einfach in das Wasser reingegangen obwohl das Wasser immer kleine Wellen gemacht hat und uns angreifen wollte.

Thies will mich ins Wasser locken.
Thies hat dann versucht mich ins Wasser zu locken und Jenny hat auch gesagt, dass ich zu ihm gehen soll. Das war echt fies, denn natürlich wollte ich gern zu Thies, aber das Wasser wollte mich offensichtlich nicht zu ihm lassen. Zwei oder drei mal hat es dann auch meine Pfoten erwischt, aber ich konnte mich noch losreissen. Danach hatte ich vom Wasser die Nase endgültig voll und ich habe lieber im Sand gespielt.

Durch den Sand zu fetzen macht richtig Spaß!
Das toben im Sand ist echt toll. Jenny und Thies sind dann auch mit mir über den Strand gelaufen. Und natürlich habe ich viele andere Hunde getroffen:

Ui, der Neufundländer war ganz schön groß, aber total lieb und ruhig.
Ein bisschen unheimlich war er mir schon, aber ich habe ihn trotzdem beschnüffelt.
Zum Glück gab es aber auch ein paar kleine Hunde, mit denen ich spielen konnte.
Irgendwann sind wir dann vom Strand weggegangen in ein Restaurant, wo die Zweibeiner wieder gegessen haben. Ich hatte ja schon am Strand mein Mittagessen bekommen. Für mich war das die Gelegenheit mich auszuruhen, und glücklicherweise hatten Jenny und Thies auch meine Kuscheldecke dabei. Danach haben wir dann noch kurz Gunter und Christina nach Hause gebracht, bevor wir mit Juli und Marco zurück nach Hamburg gefahren sind.

Da Jenny wieder so viele Fotos gemacht hat, mache ich für Euch wieder kleine Fotogalerie, durch die Ihr Euch durchschmökern könnt:

Eigentlich hätte die Ostsee doch genug Wasser.

Gemeinsames Sonnenbaden.

Ich mache mir ein wenig Sorgen um Thies.

Hey, kleiner Freund! Spielst Du mit?

Guckt mal, Jenny schwebt!

Schnell an Thies vorbei gesaust.

Schade, dass Buddeln verboten ist...

... aber rumhüpfen ist auch toll!

Am Strand gibt es viel zu sehen.